Kurzbesuch im Ruhrpott

Die Beaglebande weilte ein paar Tage im Ruhrgebiet. Besser gesagt in Marl. Ein Teil der Beaglebande war dort zur Weiterbildung für die Hundeschule und der andere Teil durfte sich die doch recht schöne Landschaft anschauen. Natürlich musste man dafür aus der Stadt rausfahren und ins Grüne.

 Horizont-Observatorium und Sonnenuhr
Horizont-Observatorium und Sonnenuhr

Rundwanderung um den Hullerner Stausee

In der Nähe von Haltern am See liegt dieser idyllisch gelegene Stausee im Naturpark Hohe Mark.
Aufgrund eines Geocaches haben wir uns für diese Tour entschieden und wurden mit einer tollen, ca. 8 km langen Runde belohnt.
Wir trafen nur wenige Spaziergänger und Hundebesitzer, das machte die Runde zu einem entspannten Ausflug. Außerdem bietet der Rundweg beschauliche Aussichtsplätze, viele Picknickbänke und eindrucksvolle Seeblicke.

Wanderung Halde Hoheward

Am nächsten Tag sollte es ruhrgebietstypisch auf eine Halde gehen. Erstes Ziel am war deshalb der Landschaftspark Hoheward. Start war an der ehemaligen Zeche Recklinghausen II. Von dort führte der Weg zuerst über die Drachenbrücke. Dann ging es in Serpentinen auf die Halde. Von einem der vielen Balkone hatten wir einen tollen Blick auf die Umgebung und das Ruhrgebiet. Oben angekommen erreichten wir als Erstes die Sonnenuhr, die die Wahre Ortszeit anzeigt. Leider war die Sonne heute nicht vorhanden, sodass wir die Uhrzeit nicht ablesen konnten. Noch weiter oben konnten wir das Horizontobservatorium sehen, da es nicht zugänglich ist, machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Wasserschloss und Schlosspark Herten

Ein Geocache führte uns dann zum Wasserschloss Herten. Hier schlenderten wir durch den alten englischen Landschaftsgarten. Schön angelegene Alleen führten an seltenen alten Bäumen und verschiedenen Gebäude vorbei, die denkmalgeschützt sind.

Als Fazit können wir sagen:

Wir stellen wir fest, dass das Ruhrgebiet gar nicht so Grau in Grau ist wie vielleicht sein Ruf.