Die Maare (=Meere) der Vulkaneifel

Pulvermaar
Pulvermaar

Das Markenzeichen der Eifel – die Maare. Natürlich wollte die Beaglebande diese Naturerscheinungen mit eigenen Augen sehen und besuchte ein Paar davon. Bei den sommerlichen Temperaturen bot sich dies besonders an, denn man konnte in einigen auch baden gehen. Sogar die Vierbeiner durften (außerhalb der Badeanstalt) mit ins Wasser. Es störte hier keinen. Da wurde ein ausgiebiges Bad im Pulvermaar genommen. Das Wasser herrlich klar, kleines Vulkangestein drin und bei 24 Grad schön warm. So konnte man es am Wasser aushalten. Auch der Rundweg um das Pulvermaar ist sehr schön. Die meiste Zeit schattig und immer am Ufer lang, wo man immer wieder ins kühle Nass gehen konnte. Ein Genuss für Zwei- und Vierbeiner!


Die drei Eifelaugen - Weinfelder, Gemündener und Schalkenmehrener Maar - lagen natürlich auch auf unserem Besichtigungsplan. Wir schauten uns das Gemündener und das Schalkenmehrener Maar aus der Nähe an. Um beide Maare führt ein schöner Rundwanderweg und das Baden ist auch an vielen Stellen möglich.

Das Gemündener Maar

Am Schalkenmehrener Maar


Immerather Maar

Das idyllisch und versteckt gelegene Immerather Maar wollte die Beaglebande auch entdecken. Aber bei über 30 Grad Hitze war der kurze Spaziergang zum Maar keine Erholung. Da das Maar Naturschutzgebiet ist, war hier auch kein baden möglich, was unseren Besuch am Maar verkürzte.


Meerfelder Maar

Gleich um die Ecke lag das Meerfelder Maar. Hier wollten wir auch vorbeischauen. Einen Rundweg gab es auch hier, der war gar nicht so lang. Leider konnte man durch das schilfbewachsene Ufer nicht oder schlecht ins Wasser gelangen.

Ein Maar was keines ist - der Windsborn Kratersee

Zum Abschluss ein geologisches Highlight - der einzige Kratersee nördlich der Alpen. Auch hier führte ein schöner Rundweg entlang. Der Kratersee ist ebenfalls unter Naturschutz gestellt und auch hier ist das Baden verboten.