"Der Weg zum Licht" - Neue Landschaft Ronneburg

Endlich war es mal wieder so weit, die Beaglebande und ihre Cacherfreunde zogen mal wieder ihre Runde.

Diesmal führte es uns in die Neue Landschaft nach Ronneburg. Das Ziel war das Licht, d.h. die Grubenlampe weit oben auf der Schmirchauer Höhe.

Mit reichlich Verpflegung und Getränken, bei bestem Cacherwetter, mit freudigen Pfoten, suchsüchtigen Zweibeinern und einem Bollerwagen zogen wir los.

Blick auf Ketterturm und Drachenschwanzbrücke
Blick auf Ketterturm und Drachenschwanzbrücke

Erstes Etappenziel waren die Modelle der Fördertürme auf dem Schmirchauer Balkon. Bei einigen unter uns kamen hier Erinnerungen an vergangene Tage wieder. Schon von hier hatten wir einen tollen Blick über das gesamte ehemalige BUGA-Gelände und ins Gessental.

Die ersten "Dosen" wurden dabei auch schon gefunden.

Emma, nach und vor ihrer Kreuzband-OP, war auch froh, endlich mal wieder mit Hundekumpels unterwegs zu sein und mal einen anderen Weg unter die Schnüffelnase zu bekommen.

Weiter führte uns der "Weg des Lichtes" immer bergan bis zur Schmirchauer Höhe. Das große Grubengeleucht ist ja weithin sichtbar, so hatten wir das Ziel immer vor Augen.
Oben angekommen konnten wir uns das 20 Meter hohe Geleucht aus der Nähe anschauen. Von der Aussichtsplattform hatte man einen tollen Blick ins Gessental und die sanierte Landschaft.
Außerdem befindet sich hier oben noch die begehbare Landkarte, die verdeutlicht anschaulich die Ausdehnung und Inbesitznahme der Landschaft durch den Uranerzbergbau und die Dimensionen der Sanierung seiner Hinterlassenschaften in Ostthüringen. Mittels Namens- und Firmensteinen sind die Konturen der untertägigen Grubenfeldgrenzen und die Ausdehnung der Tagebaue nachgebildet. Die Lage der Ortschaften innerhalb und außerhalb der Konturen ist durch beschriftete Gesteinsblöcke markiert. Schachtansatzpunkte können anhand von kleinen Steinstelen nachempfunden werden.

Natürlich wurde hier oben auch die Finale-Cachedose gefunden. Der Zufall oder besser der richtige Richer war uns hier gut gesinnt. Ein ausgedehntes Picknick mit Schnitzel, Brötchen, Haferkeksen und Kaffee durfte natürlich nicht fehlen.

Die Pfoten hatten Zeit sich auszuruhen und sich den Wind, der hier oben ein wenig blies, um die Nase wehen zu lassen.

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